Mitarbeiterfunktionen berücksichtigen

Innerhalb eines Unternehmens haben Mitarbeiter in der Regel spezifische Aufgaben. Nicht jeder benötigt deshalb dieselben Werkzeuge. Im Gegenteil, für Effizienz und Qualität der Arbeit ist es wichtig, wenn jeder Mitarebeiter genau die Werkzeuge zur Verfügung hat, die er tatsächlich benötigt. Überflüssiges Suchen in einem komplizierten Umfeld und Fehlbedienungen werden so vermieden.


Bedienumgebung bis auf Feldeben individualisieren

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PLANOUT bietet in der Benutzerverwaltung ein Rollenmodell an, über das sich das System für jede Arbeitsfunktion genau auf deren Bedarf anpassen lässt. Bis auf Feldebene hniab lässt sich auf diese Weise einstellen, welches Bedienumfeld (z.B. Felder in Dialogboxen) ein Benutzer vor sich hat. So hat ein Projektleiter oder Planer einer anderes Bedienumfeld in PLANOUT vor sich als ein Projekt-Controller, ein Manager oder ein Projekt-Mitarbeiter. Ebenso bedient in einem Produktionsbetrieb ein Arbeitsvorbereiter andere Eingabefelder als ein Geschäftsführer, ein Maschinenbediener oder auch ein Meister bzw. Schichtführer.


Planungsansichten individualisieren

Nicht nur Bedien- und Eingabeumfeld sollte auf den Arbeitsplatz bzw. die Funktion abgestimmt sein, sondern auch die Planungsansicht und die Darstellung der Planungsergebnisse selbst. Ein Projektmitarbeiter oder ein Maschinenbediener müssen nur sehen, wer was wo zu machen hat (z.B. in einer Plantafel). Ein Projektleiter will sein Projekt oder seine Projekte möglichst detailliert sehen können, ein Geschäftsführer hingegen will nur den Überblick über den Status aller Projekte in verdichteter Form sehen.

PLANOUT verfügt deshalb über ein differenziertes Ansichtenmodell, dass sich für jeden Arbeitsplatz individualisiert einstellen und abspeichern lässt.