Kapazitätsabgleich ist der Kern des Ganzen!

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Wer ein Vorhaben - sei es Projekt, Auftrag oder Anfrage - zuverlässig und verbindlich planen und steuern will, muss vor allem darauf achten, dass die richtige (qualitative) Kapazität zum geforderten Zeitpunkt in ausreichender Quantität zur Verfügung steht.

Letztendlich geht es immer um einen periodenbezogenen Kapazitätsabgleich zwischen dem in einer Zeitperiode geforderten Kapazitätsbedarf und einem in dieser Zeitperiode verfügbaren Kapazitätsangebot.


Das Ergebnis: Auslastungsprofil

Allgemeines Kapazitätsgebirge

Letztendlich wollen Sie sehen, welche Ressource zu welchem Zeitpunkt wie ausgelastet ist.

PLANOUT berechnet Ihnen dynamisch die Auslastung auf der Zeitachse und stellt diese in einem sog. Auslastungsprofil an. Damit erkennen Sie Überlastungen und Engpässe genauso wie freie Kapazitäten.


Arbeitstage und Betriebszeiten verwalten

Das Brutto-Kapazitätsangebot verwalten Sie in PLANOUT in Kalendern. Auf der obersten Ebene (sog. Betriebskalender) legen Sie fest, an welchen Tagen gearbeitet wird und wann nicht. Darüber hinaus legen Sie die planbaren Arbeitszeiten (pro Standort, pro Schicht, etc) fest.

Sie können beliebig viele Betriebskalender anlegen. Für die Kantone sind die Ferientage bereits vorbereitet.

Jeder Ressource bzw. Ressourcengruppe wird ein Betriebkalender als Planungshorizont zugeordent. Damit weiss das System, wann diese Ressource überhaupt verplant werden kann.


Jede Ressource hat einen eigenen Kapazitätskalender

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Ob Maschine, Mitarbeiter, Arbeitsgruppe - jede Ressource hat in PLANOUT ihren eigenen Kalender, in dem das Kapazitätsangebot der Ressource verwaltet wird. Über diesen Kalender werden beispielsweise Wartungsintervalle und Standzeiten der Maschinen oder Ferien und sonstige geplante Abwesenheiten der Mitarbeiter verwaltet. Die Kapazitätskalender der Ressourcen kontrollieren und steuern letztendlich das gesamte Projekt- bzw. Auftragsmanagement.

 

Um den Aufwand für die Pflege der Kapazitäten möglichst gering zu halten, können die Kapazitätskalender auch dezentral von Mitarbeitern selbst verwaltet werden.


Vom Groben zum Feinen

In verschieden Phasen eines Vorhabens wird unterschiedlich detailliert geplant. Während des Projekt-Setups am Beginn bzw. vor dem eigentlichen Projekt benötigt es nur einen Grob- oder Orientierungsplan. Ebenso z.B. bei einer Kundenanfrage für einen potenziellen Auftrag.

Aufgrund der hierarchichen Organisation der Ressourcen (z.B. in Teams oder Abteilungen, in Maschinengruppen, etc) kumuliert PLANOUT die verfügbare Ressourcen-Kapazität in den Kapazitätskalendern der übergeordneten Ressource. Auf diese Weise kann am Beginn eines Vorhabens erst einmal auf der übergeordneten Ebene grob geplant werden und somit ganz grundsätzlich die Frage beantwortet werden, ob überhaupt genug Kapazität für ein zukünftiges Vorhaben vorhanden ist.

In den späteren Phasen des Projektes kann dann die Kapazitätenplanung immer mehr verfeinert werden. Kapazitätsengpässe können z.B. durch Ressourcentausch, Auftragssplitting, zeitl. Verschiebungen, Ausweiten des Kapazitätsangebots kompensiert werden.